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Kasernen Major Sabbe, geworden Carré des Arts

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Die Kaserne Major Sabbe: Wo Geschichte auf Kultur trifft

Einst eine Militärkaserne, heute das pulsierende Herz der künstlerischen Schöpfung, ist die Caserne Guillaume ein ikonischer Ort in Mons. Von ihrer militärischen Vergangenheit bis zu ihrer heutigen Rolle als Zentrum für Kunstausbildung beherbergt sie jedes Jahr das Festival au Carré, ein kulturelles Highlight, das man nicht verpassen sollte. Tauchen Sie ein in diesen faszinierenden Ort, an dem Erbe und Kunst aufeinandertreffen.

Über die Aktivität

Parkplatz

Sprachen

FR

Zwischen 1824 und 1827 erbaut, war die Caserne Guillaume ursprünglich eine moderne Kaserne für die Jäger zu Fuß des Königreichs der Niederlande. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde sie in „Kaserne Major Sabbe“ umbenannt und blieb bis zum Zweiten Weltkrieg in Betrieb. Anschließend wurde sie zum Sitz des Athénée Jean d’Avesnes.

Seit 1995 ist die Kaserne für die höhere künstlerische Ausbildung umgewidmet und hat sich zu einem echten kulturellen Zentrum der Stadt entwickelt. Im Jahr 2000 richtete auch der Gemeinschaftssender Télé Mons Borinage dort seine Büros ein.

Heute ist die Caserne Guillaume ein Ort der Kreativität und Begegnung. Jedes Jahr, in der ersten Julihälfte, findet dort das "Festival au Carré" statt, ein bedeutendes Ereignis, das den darstellenden Künsten und zeitgenössischen Kreationen gewidmet ist.

Allgemeine Informationen

Kontaktinformationen

Adresse

Rue des Soeurs Noires,7000 Mons

Kundenbewertungen

🇬🇧🇫🇷🇩🇪🇳🇱

Diese Bewertungen stammen von Google Reviews

R
Romina Verstichelen🇬🇧
2 September 2026

WANDERFUL!

K
K S🇬🇧
21 August 2026

Very friendly advice - though we ended up not visiting as we were told the permanent exhibition is very small and no current special exhibition.

I
Ilario Di vita🇫🇷
2 August 2026

Musée exceptionnel avec des magnifiques expositions qui change souvent.Et le personnel est très engagé.

D
Dia🇬🇧
21 Juli 2026

I visited the Beaux-Arts for the Multiple Perspectives exhibition, which displayed Belgian artists and their works, mainly related to communism and liberty in the 20th century. There were a lot of intriguing and beautiful masterpieces. I spent approximately an hour and a half looking around. The only thing I felt uncomfortable with was that there weren’t any explanations in English on the walls, so I needed to follow the mobile instructions all the time, which distracted me from enjoying the artworks.

C
Christophe Sokal🇫🇷
14 Juni 2026

Lieu tres accueillant et toujours de belles expositions. Celle sur les artistes belges inspirés par le communisme est remarquable.