Entdecken Sie das CAP/Garten des "Poirier Beurré", der eine Stein-Sammlung, Gemeinschaftsräume und Permakultur vereint und eine Verbindung zwischen dem Museum für Schöne Künste und dem Haus der Sammlungen herstellt.
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CAP/Garten des "Poirier Beurré"
Kévin Rinclin Photography
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Kévin Rinclin PhotographyÜber die Aktivität
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Das CAP ist ein Museumsensemble im Herzen der Innenstadt von Mons, das aus drei Entitäten besteht:
- Der Garten des "Poirier Beurré"
- Das Museum für Schöne Künste, das temporäre Ausstellungen mit den Mons-Sammlungen sowie hochwertige internationale Ausstellungen bietet.
- Das ehemalige Haus von Jean Lescarts, das kürzlich renoviert wurde, um das Haus der Sammlungen zu beherbergen, eine museale Einrichtung, die der Geschichte von Mons durch die städtischen Sammlungen gewidmet ist.
Der Garten des "Poirier Beurré" ist nach einer Birnensorte benannt, die 1759 von Nicolas Hardenpont am Fuß des Mont Panisel (Mons) entwickelt wurde.
Der Garten ist in drei Bereiche unterteilt:
- Der botanisch-historische Garten, der Skulpturen und Pflanzenarten kombiniert, die mit der lokalen Geschichte verbunden sind.
- Der Permakulturgarten, zu dem die Bürger eingeladen sind, beizutragen.
- Die "Guinguette", ein Ort der Entspannung mit kleinen Snacks.
Der Garten ist frei zugänglich von der Rue Neuve und lädt zum Flanieren und Entdecken ein, alleine oder in Begleitung.
Allgemeine Informationen
Kontaktinformationen
Preise
Kostenlos
Zusätzliche Informationen
Freier und kostenloser Eintritt über die Rue Neuve.
Praktische Informationen
Individueller Besuch
Individueller Besuch auf Anfrage - Dauerhaft offener Besuch
Kundenbewertungen
Diese Bewertungen stammen von Google Reviews
WANDERFUL!
Very friendly advice - though we ended up not visiting as we were told the permanent exhibition is very small and no current special exhibition.
Musée exceptionnel avec des magnifiques expositions qui change souvent.Et le personnel est très engagé.
I visited the Beaux-Arts for the Multiple Perspectives exhibition, which displayed Belgian artists and their works, mainly related to communism and liberty in the 20th century. There were a lot of intriguing and beautiful masterpieces. I spent approximately an hour and a half looking around. The only thing I felt uncomfortable with was that there weren’t any explanations in English on the walls, so I needed to follow the mobile instructions all the time, which distracted me from enjoying the artworks.
Lieu tres accueillant et toujours de belles expositions. Celle sur les artistes belges inspirés par le communisme est remarquable.

