Eine Route zwischen Natur, Dörfern und Kulturerbe
Diese Route führt durch die malerischen Dörfer Blaugies und Petit-Dour, die reich an ländlichem und natürlichem Erbe sind. Unterwegs entdecken Sie unter anderem den Bois de Blaugies und den Bois de la Tassonière, zwei bewaldete Gebiete, die ideale Orte für eine erfrischende Pause bieten.
- In Petit-Dour, einem leicht hügeligen Dorf, stoßen Sie auf die Überreste der Wassermühle von Moulineau, die aus dem 15. Jahrhundert stammt und einst von einem durch den Elwasmes-Bach angetriebenen Rad betrieben wurde. Dieser Bach bildet noch heute die natürliche Grenze zwischen Petit-Dour und Blaugies.
- Blaugies bietet eine traditionelle Agrarlandschaft, geprägt von alten Bauernhöfen und ländlichen Häusern aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Die Bäche Fonteni und Hardré schlängeln sich durch typische Ortslagen wie Trieu Jean Sart und das Coron de Blaugies.
Ein ausgeprägtes kulturelles und religiöses Erbe
Das Dorf Blaugies zeichnet sich außerdem durch sein reiches religiöses Erbe aus, mit zahlreichen Kapellen, hübschen begrünten Plätzen und charakteristischen Orten wie dem Place du Joncquois oder dem romantischen „Liebespfad“.
Quelle: Triptychon „Circuit des 3 ruisseaux“, erstellt von der Gemeinde Dour, dem Plan de Cohésion Sociale, dem Naturpark Hauts-Pays, DGO3, der Wallonischen Region und dem SPW.
Zu befolgende Knotenpunkte:
40 > 27 > 25 > 29 > 22 > 22 > 35 > 24 > 23 > 26 > 1 > 37 > 49 > 87 > 48 > 82 > 84 > 86 > 31 > 31> 40